Metallfreier Zahnersatz
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Metallfreie und hochästhetische Zahnkunstwerke dank High-tech
Zirkoniumoxid - das weisse Gold:
Perlen der Schönheit.
Ästhetisch, verträglich und höchstbelastbar.
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Seitens der Zahnpatienten ist die Nachfrage nach minimal-invasiver Zahnmedizin sowie nach qualitativ hochwertigen, biokompatiblen
(körperverträglichen) und metallfreien Versorgungen stark angestiegen.
Auch sind immer weniger Menschen bereit, Nebenwirkungen von metallischen Werkstoffen im Mund zu akzeptieren. Die Metallkorrosion im Mund und der damit verbundene Ionentransport in das umliegende Gewebe und zu den lokalen Lymphknoten ist wissenschaftlich nachgewiesen. Die langfristigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, sind zur Zeit nicht mit Sicherheit abzuschätzen.
In der Zahnheilkunde hat nun ein neuer, belastbarer, biokompatibler und hochästhetischer Werkstoff Einzug gehalten: das Zirkonoxid. Dieses "weisse Gold" erfüllt die drei höchsten Ziele der Dentaltechnik:
- Passgenauigkeit
- Belastbarkeit
- Ästhetik
Hohe Kaukräfte belasten die Zahnnachbildungen tagtäglich. Deshalb war es lange schwierig, eine ästhetische und belastbare Alternative zum Metall zu finden.
Zirkonoxid vereint hohe Belastbarkeit und Haltbarkeit mit Ästhetik und höchster Biokompatibilität.
Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit können unangenehme Temperaturempfindungen praktisch ausgeschlossen werden. Die exzellente Langzeitstabilität überzeugt auch klinisch, Zirkoniumoxid weist hervorragende physikalische Werte auf und kann daher sowohl im Front- als auch kompletten Seitenzahnbereich eingesetzt werden.
Zirkoniumoxid – vom Rohling zur perfekten Zahnnachbildung
- Zunächst wird wie gewöhnlich ein Abdruck der individuellen Zahnsituation genommen.
- Hieraus formt der Zahntechniker ein Gips-Modell, das die Situation im Mund des Patienten originalgetreu darstellt.
- Dieses Modell wird von einem Scanner erfasst: Ein Laser tastet die gesamte Oberfläche des Modells ab.
- Anschliessend wird die so genannte CAD/CAM Technologie eingesetzt. CAD ist die englische Abkürzung für computer-aided design und heisst soviel wie "Rechner-gestützte Konstruktion": Aus den Scan-Daten erstellt der Computer wie ein elektronisches Zeichenbrett ein dreidimensionales Volumenmodell.
- CAM steht für computer-aided manufactoring und bedeutet "Rechner-gestützte Fertigung": Wenn das Volumenmodell berechnet wurde, konstruiert der explizit geschulte Zahntechniker am Bildschirm das passende Kronen- bzw. Brückengerüst. Speziell entwickelte Software unterstützt ihn bei der Errechnung der exakten Koordinaten unter der Berücksichtigung verschiedenster Parameter.
- Dann werden die berechneten Daten an eine High-tech-Fräsmaschine gesendet. Dieses Gerät fräst mit einem Diamantträger aus einem Zirkoniumoxid-Rohling das entworfene Gerüst.
- Das Ergebnis ist eine präzise und individuelle Basis für völlig natürlich wirkende Zahnnachbildungen. Das Gerüst weist physikalische Werte auf, welche die Daten herkömmlicher Vollkeramiken um ein Vielfaches übertreffen.
- Nun ist noch einmal der Zahntechniker mit seiner kreativen und ästhetischen Hand gefragt: Er verblendet das hochästhetische und naturnahe Gerüst und verleiht jedem einzelnen Zahn seine individuelle Note. Dabei berücksichtigt er sowohl Natürlichkeit und Unauffälligkeit sowie die Wünsche des Kunden.
Geniessen Sie mehr Lebensqualität und ein neues Lebensgefühl!
Hier die Vorteile für Sie als Patienten auf einen Blick:
- höchste Gewebefreundlichkeit, da metallfrei (Biokompatibilität)
- höchstbelastbar und haltbar
- mehrgliedrige Brücken aus Vollkeramik (bisher nur eingliedrig möglich)
- zahnfarbene Gerüste (hohe Ästhetik)
- Herstellung anhand mathematisch berechneter Koordinaten